Seifenblasen gefrieren lassen – eine tolle Idee bei frostigem Wetter

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Wer denkt, dass man bei den derzeit herrschenden kalten Temperaturen in der Wohnung hocken muss und mit den Kindern nichts Interessantes anstellen kann, der irrt gewaltig. Deshalb möchte ich Euch hier eine tolle Idee vorstellen, die wie ein kleines Weltwunder wirkt. Man braucht sich dazu auch nicht sehr lange im Freien aufzuhalten und wenn man wieder rein kommt, wirkt die Wohnung gleich viel wärmer – ein angenehmer Nebeneffekt.

Es geht darum, die bei den Kindern so beliebten Seifenblasen bei frostigen Temperaturen gefrieren zu lassen. Es müssen dazu schon einige Grad unter Null herrschen. Empfehlenswert wären dazu die Abendstunden, wo die Sonne sich schon verzogen hat und die Temperaturen sich schon langsam wieder auf die Niedrigstände der Nacht vorbereiten, also weiter sinken.

Man benötigt dazu ein Seifenblasenspiel mit dem oftmals darin befindlichen Seifenblasenring.

Man erzeugt nun im Outdoorbereich bei Minusgraden eine Seifenblase mittlerer Größe – so dass sie nicht gleich zerplatzt. Während diese nun nach unten fällt, fängt man sie mit dem Plastikring des Seifenblasespiels auf und bleibt nun so eine Weile stillstehen – etwa 3 bis 5 Minuten. Probiert es einfach aus! Je nach Beschaffenheit und Bestandteilen der Seifenblasenlösung fällt die Seifenblase später nach Berührung mit dem Finger in sich zusammen, ähnlich wie die Haut von gekochter Milch oder Sie zerspringt in Tausende kleine Kristalle.

Auf jeden Fall werden die Kids dabei viel Spaß haben und hochbegeistert sein. Und gegen eine anschließende Schneeballschlacht haben die Mädchen und Jungen ganz bestimmt auch nichts einzuwenden, vor allem, wenn sie die Erwachsenen jagen dürfen. Alternativ könnte man auch einen Schneemann oder eine Schneefrau bauen. (Kohlestücke und Mohrrübe bereithalten – ach ja, und Schnee sollte auch liegen 🙂

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